Körperbehinderung

Um auch bereits präventiv tätig werden zu können, fasst das Beratungs- und Förderzentrum den Begriff der Körperbehinderung sehr weit und bezieht hier auch Schülerinnen und Schüler mit leichteren oder vorübergehenden Störungen ein, sofern diese schulisch relevant sind.

Dazu zählen unter anderem Beeinträchtigungen

  • des zentralen Nervensystems
  • der Muskeln
  • des Skeletts
  • der inneren Organe
  • der Haut
  • des Blutes
  • des Stoffwechsels
  • des Immunsystems
  • des vegetativen Systems.


Diese Störungen können nicht nur unmittelbare Auswirkungen auf zahlreiche Bereiche wie Reflexauslösung, Einsatz der Muskelkraft, Sinneswahrnehmung, Bewegungskoordination, Aufbau von Bewegungsmustern und Steuerung des Antriebs haben.
Sie hemmen in der Folge häufig auch die Entwicklung eines gesunden Selbstbewusstseins, der Selbständigkeit, der soziale Integration und können so die seelische Gesundheit gefährden.